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Montag, 21. April 2014
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  NABU startet größte Floßtour Deutschlands
Havel bei Parey / Foto: NABU / Helge May
 
NABU startet größte Floßtour Deutschlands
55 Tage auf der Havel – Acht Teams durchqueren vier Bundesländer

Acht intensive Wochen mit einem Floß auf der Havel und ihren Nebengewässern unterwegs, um Fluss, Land und Leute kennen zu lernen: Diesem Abenteuer stellen sich 32 NABU-Mitarbeiter und -Mitglieder vom 28. April bis zum 21. Juni. Für die über 390 Kilometer lange Tour von Wesenberg in Mecklenburg-Vorpommern bis nach Havelberg in Sachsen-Anhalt wurden acht sich unbekannte Vierer-Teams gecastet. Sie alle sollen auf ihren jeweiligen Streckenabschnitten Eindrücke und Dokumentationen zum Zustand einer der ökologisch bedeutsamsten Lebensadern im Nordosten Deutschlands – der Havel – sammeln und täglich von ihren Beobachtungen in einem Blog berichten. Auf www.havelberry-finn-tour.de kann ganz Deutschland mitlesen, was mit einem Fluss passiert, der im Oberlauf ein nahezu intaktes Naturparadies, im Mittelteil reguliert und ausgebaut und im Unterlauf Schauplatz der größten Flussrenaturierung Europas ist.

„Wir wollen mit dieser Tour für lebendige Flüsse werben und zeigen, was Naturschutzprojekte vor Ort leisten können – auch in Hinblick auf das noch umzusetzende Bundesprogramm ‚Blaues Band’“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Flüsse seien wichtige Lebensräume für Tiere, Pflanzen und Menschen sowie Erholungsgebiete.

Die Untere Havelniederung ist eines der bedeutsamsten Feuchtgebiete des westlichen Mitteleuropas. Unter Federführung des NABU wird dort das größte Flussrenaturierungsprojekt Europas umgesetzt. Auf insgesamt 19.000 Hektar werden Altarme angeschlossen, Uferbefestigungen beseitigt, Flutrinnen aktiviert und es entsteht ein natürlicher Ufer- und Auenwald. Zudem sollen Deichabschnitte zurückgebaut und damit Überflutungsgrünland zum Hochwasserschutz gewonnen werden. Als Modell für andere Flussrenaturierungen ist es damit von internationaler Bedeutung. 2015 wird die Havelregion die Bundesgartenschau ausrichten. Erstmalig steht dabei ein Fließgewässer im Mittelpunkt.

Begleitend zum achtwöchigen Floß- und Flussabenteuer bietet der NABU zahlreiche Veranstaltungen in der Havelregion an, darunter eine große „Havel-Clean-Up-Aktion“ am Ellbogensee, bei der die Havel von Plastik- und anderem Freizeitmüll befreit wird und die Mitmachaktion zum zehnjährigen Jubiläum der „Stunde der Gartenvögel“ mit Vogelbeobachtungen am Templiner See.
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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten ist an Ostern einen Ausflug wert
Alpaka-Junge im Zoo Karlsruhe / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten ist an Ostern einen Ausflug wert
Jungtiere bei Alpaka, Katta oder auch Känguru/blühende Blumenrabatte

Knuffiger Nachwuchs bei den Alpakas zieht derzeit die Blicke der Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens auf sich. Zusammen mit seiner Mutter, den drei anderen Weibchen und dem Hengst lebt das dunkelbraune Jungtier auf der Anlage im Streichelzoo. Auch nebenan, bei den Zwerg-Schafen und Zwerg-Ziegen gibt es Nachwuchs. Und wer beim Rundgang durch den Zoo Glück hat, ist zur Stelle, wenn das junge Känguru aus dem Beutel der Mutter lugt - oder das Katta-Junge sein spitzes Näschen neugierig in die Höhe reckt. Zur Jungtier-Riege gesellte sich am vergangenen Samstag eine Kropfgazelle.

An mehreren Stellen hat der Zoo insbesondere für die kleinen Besucherinnen und Besucher österlich dekoriert. So findet diese im Streichelzoo ein Ostergärtchen, wo zudem frisch geschlüpfte Küken zu sehen sind. Auch im Raubtierhaus vor den Fennekgehege wurde ein Ostergärtchen aufgebaut. Und schließlich dürfen sich die Osterspaziergänger auf eine Osterwiese unter der Zoobrücke freuen.

Im Stadtgarten entwickeln sich in den Beeten die Frühjahrsblüher rasant. Ein Highlight ist zurzeit natürlich die Tulpenblüte. Hierfür wurden im letzten Herbst rund 32.000 Tulpenzwiebeln gepflanzt. Da hier sowohl frühblühende wie auch spätblühende Sorten ausgewählt wurden, kann man die Tulpenblüte trotz des frühzeitigen Frühlings zu Ostern noch genießen. Auch die rund 50.000 Stiefmütterchen haben den Winter gut überstanden und erfreuen Besucher nun mit ihrer Blüte. Bei warmer Witterung verströmen sie einen intensiven Duft.

Im Japangarten sind die voll erblühten japanischen Azaleen sehenswert. Gerade am Aufblühen sind die großen Blüten der aus China stammenden Strauch-Pfingstrosen. Die Strauchpfingstrosen waren in ihrem Herkunftsland China viele Jahrhunderte nur den Kaisern vorbehalten. Mit diesen Pflanzen wird in China schon seit über 1000 Jahren gezüchtet.

Auf den fanzösischen Gartenkünstler Patrick Blanc zurück gehen die vertikalen Gärten. Auch in Karlsruhe kann man an der Nordwand des Elefantenhauses eine solche Anlage betrachten. Rund 140 Quadratmeter wurden mit 4.300 Pflanzen in 25 Sorten begrünt. Die einzelnen Pflanz-Elemente waren Ende 2012 in der Stadtgärtnerei bepflanzt und im Frühsommer 2013 als vertikale Gärten montiert worden.
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Karlsruhe: Klangmassagen im Vierordtbad
Das Vierordtbad bietet am Mittwoch, 23. April, Klangmassagen für Einzelpersonen und Paare an. Von 10.30 bis 20 Uhr können exklusiv Frauen das Angebot nutzen. Bei dieser Massagevariante geht die Masseurin auf Fragen und Bedürfnisse ihrer Gäste ein. Die ausgewählten Klangschalen setzt sie auf den bekleideten Körper auf und schlägt die Schalen an. Die Schwingungen werden dann in Körperzellen und Muskelfasern übertragen und massieren diese sanft. Eine Massage dauert 35 oder 50 Minuten und kostet pro Person 35 und 50 Euro. Ein "Duo" zahlt 52,50 und 75 Euro. Anmeldungen unter der Telefonnummer 0721/69 43 32.

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NABU begrüßt neue EU-Verordnung zur Bekämpfung invasiver Arten
Trotz Kompromissen eine Grundlage für dringend erforderliches Handeln

Der NABU und sein Dachverband BirdLife Europe begrüßen, dass das Plenum des Europäischen Parlamentes am morgigen Mittwoch (16. April) die seit langem diskutierte Verordnung zur besseren Kontrolle, Eindämmung und Bekämpfung invasiver Arten beschließen wird. „Diese Verordnung ist angesichts der zunehmenden ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Gefahren durch invasive Arten mehr als überfällig, und trotz der zwischen Parlament und Ministerrat ausgehandelten Kompromisse eine wichtige Grundlage für gemeinsames EU-weites Handeln“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Der NABU begrüßt insbesondere, dass der ursprüngliche Vorschlag der EU-Kommission, die Anzahl der zu bekämpfenden Arten auf 50 zu beschränken, vom EU-Parlament gestrichen wurde. „Von derzeit EU-weit etwa 12.000 invasiven Arten gelten schon heute zehn bis 15 Prozent als problematisch“, so Tschimpke. Eine Beschränkung auf 50 Arten wäre daher nicht vertretbar gewesen. Gerade angesichts der rasanten Zunahme invasiver Arten durch den Klimawandel sei auch zu begrüßen, dass die Forderung der Umweltverbände nach Installation einer Expertengruppe aufgenommen wurde (Art. 28). Diese berät die Mitgliedstaaten und EU-Kommission hinsichtlich der Aufnahme von Arten in die Liste und der besten Bekämpfungspraktiken. Auch die Verpflichtung der Mitgliedstaaten zu intensiveren Kontrollen an den EU-Außengrenzen sowie zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und gegenseitigen Information über sich abzeichnende Probleme sei ein großer Fortschritt.

Als kritisch bewerten NABU und BirdLife allerdings die im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens verabschiedeten Kompromisse, insbesondere die Ausnahmeregelungen auf Druck der Pelz- und Pflanzenzucht-Industrie. „Die Lobbyarbeit der Pelzindustrie war leider vor allem im Parlament stark zu spüren. Dabei zeigen alle bisherigen Erfahrungen mit Arten wie amerikanischem Nerz (Mink), Waschbär und Marderhund, dass solche Arten nicht ausbruchsicher zu halten sind“, so Claus Mayr, EU-Experte des NABU, der die Trilog-Verhandlungen in Brüssel intensiv begleitet hat.

Der eigentliche Grund für die Notwendigkeit der Verordnung, und die schon aus der Konvention über biologische Vielfalt (CBD) aus dem Jahr 1992 resultierende Verpflichtung für die EU und ihre Mitgliedstaaten, die ökologische Vielfalt besser vor invasiven Arten zu schützen, sei bei den Diskussionen oft in den Hintergrund geraten. Nach dem Europäischen Parlament muss auch der Umweltministerrat der neuen Verordnung noch zustimmen, voraussichtlich im Juni 2014.
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NABU zur Abstimmung des EU-Parlamentes zur Verringerung von Plastiktüten
Plastikmüll gehört nicht in die Umwelt

Das Europaparlament hat am heutigen Mittwoch über neue Regelungen für Plastiktüten in den Mitgliedstaaten entschieden. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kommentiert die geplante Änderung der Verpackungsrichtlinie: „Es ist ein wichtiges Signal, dass EU-Kommission und Parlament darin übereinstimmen, dass Plastiktüten nicht in die Umwelt gehören und funktionierende Recyclingsysteme nicht die alleinige Lösung für immer mehr Plastikmüll sind. Die Probleme für Vögel, Fische und Mikroorganismen, gerade in Gewässern, sind erheblich und Gesundheitsgefahren nicht auszuschließen. Einwegtragetaschen müssen nicht verwendet werden, sie sind vermeidbar.“

Laut NABU sollten sich die Umweltminister im weiteren EU-Gesetzgebungsverfahren dafür stark machen, dass auch dickwandige Tragetaschen von den Regelungen erfasst werden, um einen erhöhten Rohstoffverbrauch zu verhindern. Dass nur der Lebensmitteleinzelhandel in die Pflicht genommen wird, Tüten kostenpflichtig abzugeben, ist allerdings nicht nachvollziehbar; gerade die Bekleidungs-, Elektro- und Konsumgüterindustrie bringt eine erhebliche Menge von Plastiktütenmüll in Umlauf.

„Biologisch abbaubare Kunststoffe sind wegen ihrer fehlenden Recyclingfähigkeit auch keine Lösung des Plastiktütenproblems. Die Bevorteilung dieser bioabbaubaren Kunststoffe durch das EU-Parlament ist deshalb für den NABU nicht nachvollziehbar und eher ein Gewinn für die Biokunststoffindustrie als für die Umwelt. In Deutschland setzt sich der NABU für eine Steuer auf Tragetaschen ein. Sie garantiert Lenkungswirkung und Einnahmen für den Staat, nicht für den Einzelhandel“, so Miller.

Die vorgeschlagenen Änderungen müssen nun die EU-Umweltminister beraten.
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NABU: Intensivierung der Landnutzung bedroht den Feldhasen
Vorbild des Osterhasen leidet unter der ausgeräumten Agrarlandschaft

Jedes Jahr zu Ostern erfährt das Vorbild des Osterhasen, der Feldhase (Lepus europaeus), wiederkehrende Popularität. Der massive Verlust an Lebensraum und Nahrungsgrundlage macht ihm jedoch das ganze Jahr über schwer zu schaffen und verschärft zunehmend die Gefährdung der heimischen Bestände.

Die Rote Liste gefährdeter Arten stuft den Feldhasen bundesweit als „gefährdet“ ein, mit einem negativen Endwicklungstrend. Neben einer Reihe natürlicher Feinde hat vor allem der Mensch den Rückgang des heimischen Hasenbestandes zu verantworten. „Die Intensivierung der Landwirtschaft, der massive Einsatz von Dünger und Pestiziden, der zunehmende Verlust an Lebensraum durch Bebauung und Zerstückelung der Landschaft sind die Ursachen für den schlechten Zustand der heimischen Hasenpopulation“, sagte NABU-Naturschutzexperte Till Hopf. Solange sich an dieser negativen Entwicklung nichts ändere, werde nicht nur die Nahrungsgrundlage der sympathischen Langohren immer weiter eingeschränkt, zudem gingen immer mehr Versteckmöglichkeiten verloren. Darunter leiden vor allem Junghasen, da ihnen in den ausgeräumten Landschaften die Deckung und damit der Schutz vor natürlichen Feinden fehlen.

Durch die Anlage von Blühstreifen, Heckenpflanzungen und eine Extensivierung der Landbewirtschaftung könnten Nahrungsangebot und Rückzugsmöglichkeiten deutlich verbessert werden, fordert der NABU. „Neben dem Hasen profitieren von solchen Maßnahmen viele andere heimische Tierarten, darunter bedrohte Wiesenvögel wie Kiebitz und Feldlerche, aber auch Bienen und andere Insekten“, so Hopf.

Die Zunahme von Monokulturen in der Landwirtschaft führt auch beim Feldhasen zur „Landflucht“. Inzwischen ist der grundsätzlich sehr scheue Feldhase auch in Städten anzutreffen. Ihn treibt dabei vor allem die Nahrungssuche an. In Großstädten liegende Brachflächen sind teilweise über Jahrzehnte ungedüngt und beherbergen daher eine vielfältige Flora, die den Hasen eine abwechslungsreiche Nahrung bietet. Diese Entwicklung kann laut NABU jedoch keine Alternative sein. Ein wichtiger Beitrag zum dauerhaften Schutz des „Osterhasen“ ist eine naturverträglichere Landwirtschaft.
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Hunde müssen an die Leine
Vermehrt freilaufende Hunde im Naturschutzgebiet Rieselfeld

Umweltschutzamt appelliert zu rücksichtsvollem Verhalten

Die sonnigen Frühjahrstage erwecken nicht nur Pflanzen und Tiere zu neuem Leben, sondern locken auch die Menschen wieder verstärkt in die Natur. Damit aber wächst gleichzeitig die Gefahr möglicher Beeinträchtigungen für die Natur, selbst in Schutzgebieten.

Ungewöhnlich viele Beschwerden über freilaufende Hunde im Naturschutzgebiet Rieselfeld sind in den letzten Wochen beim städtischen Umweltschutzamt und bei vielen ehrenamtlich Engagierten eingegangen. Gerade jetzt, zu Beginn der Brut- und Aufzuchtzeit, sollten Hunde in der freien Landschaft grundsätzlich an der Leine geführt werden, damit vor allem die am Boden brütenden Vogelarten nicht gefährdet werden.

Leider registrieren die im Naturschutzgebiet aktiven Naturschutzwarte, dass derzeit viele Hundehalter und Hundehalterinnen ihren Vierbeinern dort freien Auslauf lassen. Die Naturschutzwarte erläutern vor Ort, welche Störungen und Gefahren von freilaufenden Hunden für die Tierwelt ausgehen, appellieren an die Einsicht der Hundehalter und Hundehalterinnen und weisen sie auf die Rechtslage hin. Als letzte Möglichkeit verbleibt dann die Erstattung einer Anzeige.

Dabei ist die Rechtslage klar. Nach der städtischen Polizeiverordnung sind im Naturschutzgebiet „Freiburger Rieselfeld“ Hunde an der Leine zu führen. Hierüber sowie

über weitere Regelungen zur Hundehaltung in Freiburg informiert ein von der Stadt herausgegebenes Faltblatt („Informationen für Hundehalter“), das auch an der Bürgerberatung im Rathaus ausliegt.

Nach der Naturschutzgebietsverordnung ist es zudem verboten, die ausgewiesenen Wege zu verlassen. Auch dürfen die dort lebenden geschützten Tierarten während der Brut- und Aufzuchtzeiten nicht gestört und auch ihre Fortpflanzungs- und Ruhestätten nicht beschädigt werden. Bei Verstößen drohen je nach Vergehen Bußgelder, die sich bei nachgewiesener Zerstörung von Brutstätten auf bis zu 50.000 Euro belaufen können.

Grundlage für diese Verbote sind die in diesem Naturschutzgebiet am Boden und in Bodennähe brütende Vogelarten, so beispielweise Schwarzkehlchen, Sumpfrohrsänger, Girlitz und Gartengrasmücke.

Das Umweltschutzamt als untere Naturschutzbehörde appelliert an alle Hundehalter Rücksicht auf die Tierwelt des Naturschutzgebietes zu nehmen und ihre Hunde an der Leine zu führen. Gerade in der Brut- und Aufzuchtzeit von März bis Mitte August wäre es am besten, wenn auf das Ausführen von Hunden im Naturschutzgebiet gänzlich verzichtet würde. Damit könnten Schwierigkeiten mit der Polizei- und Naturschutzbehörde vermieden werden und gleichzeitig die dortigen Arten geschützt werden.
 
 

 UNO & Fukushima: Gefahren für Gesundheit und Demokratie
 
UNO & Fukushima: Gefahren für Gesundheit und Demokratie
UNO, Fukushima & Tschernobyl: Wie die Atomlobby die IAEO, die UNSCEAR und die Vereinten Nationen manipuliert

"Drei Jahre nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima behauptet eine UN-Unterorganisation, dass durch die Strahlung das Krebsrisiko für die Bevölkerung nicht gestiegen ist." Das steht in einem jetzt veröffentlichten Bericht des Komitees der Vereinten Nationen für die Folgen von Strahlung (UNSCEAR). In dem rund 300 Seiten umfassenden Abschlussbericht gehen die "Atom-Experten", (die zumeist aus der Atomwirtschaft kommen) davon aus, dass sich die Strahlung kaum auf die Gesundheit von Menschen ausgewirkt hat. Mit dem Bericht versucht die Atomlobby, einen schnellen Schlussstrich unter die Debatte um Fukushima zu ziehen. Dabei ist die Atomkatastrophe von Fukushima noch lange nicht vorbei. Unkritisch und zumeist unhinterfragt wird diese Meldung weltweit verbreitet. Doch wer behauptet, an den Folgen der japanischen Reaktorkatastrophe würden "weder Menschen sterben noch vermehrt an Krebs erkranken", der lügt und schädigt das Ansehen der Vereinten Nationen! Die gezielte Unterwanderung von UN-Organisationen durch Lobbyisten zeigt, dass die Nutzung der Atomkraft nicht nur die Gesundheit sondern auch die Demokratie gefährdet.
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