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Freitag, 27. Februar 2015
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Sommerreifen: Standardreifen schlagen Eco-Modelle
 
Sommerreifen: Standardreifen schlagen Eco-Modelle
Auf jedem zweiten Reifen im Test prangen Wörter wie Eco, Blue oder Energy. Sie suggerieren einen niedrigen Rollwiderstand und damit weniger Energieverbrauch. Aber längst nicht jedes Eco-Modell erweist sich als Spritsparer, einige verbrauchen sogar mehr als Standardreifen. Das hat der Sommerreifen-Test von Stiftung Warentest und ADAC ergeben.

6 von 19 Eco-Reifen schaffen zwar insgesamt ein "gutes" Qualitätsurteil, verbrauchen aber nicht unbedingt weniger Sprit als die "guten" ohne Eco. In der Kompaktwagenklasse senken zwei Eco-Modelle zwar den Benzinverbrauch um 0,3 Liter auf 100 Kilometer im Vergleich zu den Standardmodellen aus gleichem Haus, schneiden aber insgesamt nur "befriedigend" ab. Insgesamt "gut" und zugleich "sehr gut" im Verbrauch ist kein Autoreifen im Test.

Schlechtester Reifen im Test ist der Nankang Eco-2 Green Sport. Das zeigt sich vor allem bei Nässe: Bei einer Vollbremsung aus Tempo 80 kommt er zwölf Meter später zum Stehen als der Reifen mit dem kürzesten Bremsweg.

Große Unterschiede gibt es auch bei der Verschleißfestigkeit, ein Reifen hält nur halb so lange wie die zwei besten. Würde ein Fahrer mit den besten Reifen 50.000 Kilometer weit kommen, müsste er den schlechtesten bereits nach 25.000 Kilometern auswechseln.

Der ausführliche Test Sommerreifen ist ab sofort unter www.test.de/sommerreifen abrufbar. Er erscheint auch in der März-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 27.02.2015 am Kiosk).
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NABU fordert Ausstiegsverhandlungen bei Fehmarnbeltquerung
Stopp noch vor dem ersten Spatenstich

Anlässlich des geplanten Treffens zwischen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Dänemarks Verkehrsminister Magnus Heunicke am morgigen Dienstag in Berlin fordert der NABU beide Länder erneut auf, sich ernsthaft über einen Ausstieg aus dem ökologisch wie ökonomisch fragwürdigen Projekt Fehmarnbeltquerung zu unterhalten. Jüngst musste der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, einräumen, dass sich die Kosten für die deutsche Hinterlandanbindung von ehemals geplanten 860 Millionen Euro auf nunmehr 2,1 Milliarden Euro fast verdreifacht hätten. Eine aktuelle Finanzanalyse auf dänischer Seite ergab einen weiteren Anstieg von 5,5 auf rund 7,7 Milliarden Euro allein für den geplanten Tunnel. Die Kosten für die dänische Hinterlandanbindung hatten sich durch einen Brückenneubau schon zuvor deutlich verteuert.

Artikel 22 des Staatsvertrages zwischen Deutschland und Dänemark bietet beiden Partnern bei erheblichen Kostensteigerungen die Möglichkeit, neu zu verhandeln. „Wenn die Verkehrsminister im Sinne ihrer Länder verantwortungsvoll mit dem Vorhaben umgehen wollen, dann müssen sie noch vor dem ersten Spatenstich aussteigen. Das wäre gut für die Staatshaushalte, angesichts fehlender Mittel besser für den Erhalt bestehender Infrastruktur und am allerbesten für Natur und Umwelt“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Seit über einem Jahrzehnt engagiert sich der NABU gegen eine feste Fehmarnbeltquerung. Der NABU hat in der Vergangenheit eigene Gutachten unter anderem zum infrastrukturellen Bedarf in Auftrag gegeben und sieht sich durch weitere aktuelle kritische Bewertungen des Großprojekts, wie zum Beispiel der Consultingtochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung DIW Econ oder der vernichtenden Kritik des dänischen Verkehrsexperten Knud Erik Andersen, in seinen jahrelangen Warnungen bestätigt. Unter anderem blieb der parallel weiterlaufende Fährbetrieb der Reederei Scandlines bei den finanziellen Analysen völlig unberücksichtigt, wobei laut Prognose der Vorhabenträger 2030 ohnehin lediglich rund 10.000 Fahrzeuge den Tunnel befahren sollen (Prognose Elbtunnel 2030: 160.000).

„Das Vorhaben ist schlecht geplant, verteuert sich weiterhin extrem und ist vor allem infrastrukturell völlig bedeutungslos. Dagegen stehen die absehbaren ökologischen Schäden im europäisch besonders geschützten Flora-Fauna-Habitat-Gebiet 1332 ‚Fehmarnbelt‘ in überhaupt keinem Verhältnis “, so NABU-Fehmarnbelt-Experte Malte Siegert.
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Löwen, Wölfe und die Krötenwanderung
NABU mit neuer Website - Internetportal macht Lust auf Natur

Bald wandern sie wieder. Sobald die Nächte milder werden und noch etwas Regen dazu kommt, gehen die Amphibien auf Hochzeitsreise. Wer wissen möchte, welche Arten gerade unterwegs sind, wo es Krötenzäune gibt, bei denen noch helfende Hände gesucht werden, und wie man Frosch, Molch und Unke unterscheiden kann, wird online beim NABU fündig – und das ab sofort nun noch bunter und schöner. Mit www.NABU.de präsentiert sich eines der größten und vielfältigsten deutschen Umweltportale ab sofort im neuen Erscheinungsbild.

Rechtzeitig zum Beginn der Wandersaison haben die Naturschützer ihre zentrale Website www.NABU.de und die Internetseiten der Landesverbände gründlich überarbeitet. Dabei sind Amphibien nur ein Thema von vielen. Rund 8.000 Beiträge mit unzähligen großformatigen Bildern ermöglichen umfassende Einblicke in die Natur und informieren über die Arbeit des NABU.

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Ob es um Löwen in den Wildkaffeewäldern Äthiopiens geht, um Wölfe in der Lüneburger Heide oder um Meisen im eigenen Garten, bei uns werden Naturfreunde immer fündig und können auch selber aktiv werden.“ Die umfangreichen Arbeiten zum Relaunch erfolgten über mehrere Monate. „Der neue Web-Auftritt setzt Maßstäbe im Umweltbereich. Mein Dank dafür gilt den Mitarbeitern in der NABU-Bundesgeschäftsstelle und in den Landesverbänden sowie allen ehrenamtlichen Redakteuren und Fotografen, die Texte und hochwertige Fotos zur Verfügung stellen und mit viel Engagement zu dem sehenswerten Ergebnis beigetragen haben.“

Als mitgliederstärkster deutscher Umweltverband – aktuell mit bundesweit mehr als 560.000 Mitgliedern und Förderern – ist der NABU in nahezu jeder Stadt und jedem Kreis vertreten. „Der Weg zu uns ist nicht weit. Online zeigen wir, wie viel Spaß die Beschäftigung mit der Natur macht und dass es sich lohnt, einfach mal vorbeizuschauen“, so Miller weiter.

Auch wer sich über die aktuelle Umweltpolitik von der Energiewende bis zur Gemeindesteuerreform informieren will, ist auf www.NABU.de richtig. Großen Wert legt der NABU zudem auf praktische Tipps: Was ist beim Bau eines Gartenteichs zu beachten, wie schneidet man Obstbäume, wie kann ich beim Autofahren Sprit sparen, was ist von Online-Tauschbörsen zu halten?

Schon jetzt verzeichnet das Portal fast sechs Millionen Besuche im Jahr. Eine verbesserte Nutzerführung, stärkere Verzahnung zu den Sozialien Medien und Smartphone-Optimierung sollen helfen, www.NABU.de noch attraktiver zu machen. „Dabei machen wir nur Appetit“, so Miller. „Wir bereiten vor oder bereiten nach: Welches Naturzentrum könnte ich am Wochenende besuchen, habe ich da gestern eine Nachtigall gehört? Das Naturerlebnis selbst findet aber immer noch draußen statt und ist durch keine noch so gute Website zu ersetzen.“
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NABU: Sind illegale Fütterungen der Grund für verhaltensauffälligen Wolf?
Wolf im Schnee / Foto: NABU / H. Pollin
 
NABU: Sind illegale Fütterungen der Grund für verhaltensauffälligen Wolf?
NABU fordert schnelle Aufklärung und bittet Bevölkerung um Mithilfe

Ungewöhnlich wenig Scheu vor dem Menschen zeigte ein Wolf am vergangenen Samstag in der Nähe von Mölln in Schleswig-Holstein. Erst nach einiger Zeit ließ sich das Wildtier durch den ansässigen Wolfsberater und dem Landwirt von einer ungeschützten Schafherde vertreiben. Der NABU fordert, die Ursache dieses Verhaltens schnell aufzuklären. „Normalerweise haben wildlebende Wölfe eine natürliche und angeborene Scheu vor dem Menschen. Wenn ein offenbar kerngesunder Wolf diese Scheu verliert, müssen wir davon ausgehen, dass er von Menschen angefüttert wurde“, so NABU-Wolfsexperte Markus Bathen.

Die unzulässige Anfütterung von Wölfen in freier Wildbahn birgt Gefahren für das Tier und für den Menschen. „Wenn Futter ausgelegt wird und damit Menschengeruch annimmt, können Wölfe die Erfahrung machen, dass Menschennähe gleichzeitig Nahrung bedeutet. Dann verlieren die Wölfe ihre natürliche Scheu“, so der Wolfsexperte. Der NABU warnt daher ausdrücklich davor, wildlebende Wölfe zu füttern.

Im konkreten Fall in Schleswig-Holstein muss nach Ansicht der Naturschützer nun dringend geklärt werden, warum der Wolf die beobachteten Auffälligkeiten zeigte. Dabei müssen, aufgrund der weiten Wanderstrecken des Wolfes, auch die benachbarten Wolfsrudel mit in die Ursachenforschung einbezogen werden. Der NABU schließt dabei nicht aus, rechtliche Schritte wegen einer möglichen Fütterung von Wölfen einzuleiten und bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Hinweise auf illegale Futterstellen können dem NABU per Mail an wolfsprojekt@NABU.de gemeldet werden. „Wir wollen verhindern, dass durch Fehler Einzelner eine gerade erst zurückgekehrte Tierart in Verruf gerät“, so Bathen.

Bei der Begegnung nahe Mölln zeigte sich der Wolf in keiner Situation aggressiv gegenüber den Menschen. Nach Einschätzung des NABU sollte das Tier daher zunächst intensiv beobachtet werden und gegebenenfalls mit Kunststoffgeschossen vergrämt werden, wie es das Umweltministerium Schleswig-Holstein als akute Vorgabe angeordnet hat. Die Gummigeschosse können dem Tier beibringen, dass die Nähe zum Menschen Gefahr bedeutet. „Ein gezieltes Töten dieses Wolfes ist nach derzeitigen Erkenntnissen nicht erforderlich. Ohnehin darf ein Abschuss nur in begründeten Einzelfällen und als allerletzte Maßnahme erfolgen“, so der NABU-Wolfsexperte. Weitere Schritte sollten nur nach Prüfung durch professionelle wildbiologische Experten vorgenommen werden. „Dem NABU ist es wichtig zu betonen, dass die menschliche Sicherheit immer an oberster Stelle steht“, so Bathen.

Grundlage für Maßnahmen gegen auffällige Wölfe bietet das Skript 201 „Leben mit Wölfen“ des Bundesamtes für Naturschutz. Schon seit 2007 liegen den Bundesländern damit brauchbare Handlungsempfehlungen vor.

Seit dem Jahr 2000 ist der Wolf in Deutschland wieder heimisch. Seither entwickelt sich eine konfliktarme Nachbarschaft zwischen Mensch und dem Wildtier. Vor allem Nutztierhalter sind von der Anwesenheit der Wölfe betroffen. Im Wolfsgebiet Lausitz, dem Verbreitungsschwerpunkt des Wildtieres, liegen die Verluste bei Nutztieren derzeit bei weit unter einem Prozent. Grund dafür sind geförderte Herdenschutzmaßnahmen, beispielsweise durch spezielle Zäune oder Herdenschutzhunde.
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NABU: Politikversagen beim Steuerbonus für energetische Gebäudemodernisierung
Tschimpke: Steueranreize sind wichtiger Baustein für Gelingen der Energiewende im Gebäudesektor - Bund und Länder müssen Verhandlungen fortsetzen

NABU-Präsident Olaf Tschimpke kommentiert das Scheitern der Gespräche zwischen Bund und Ländern zum Steuerbonus für die energetische Gebäudemodernisierung:

„Wir fordern Bund und Länder auf, die Gespräche zum Steuerbonus für die energetische Gebäudemodernisierung wieder aufzunehmen. Statt gegenseitigen Schuldzuweisungen bedarf es der konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten. An Steueranreizen führt kein Weg vorbei, wenn die Energiewende im Gebäudesektor zum Erfolg werden soll. Sie sind ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz und die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans Energieeffizenz, den die Bundesregierung im Dezember 2014 verabschiedet hat. Das Bundesfinanzministerium ist aufgefordert, einen Kompromissvorschlag auszuarbeiten. Ansonsten droht die Politik bei einem so wichtigen Thema zum Nachteil von Millionen Hauseigentümern und Energiewende zu versagen. Das Aufstocken der KfW-Zuschussprogramme ist allein keine hinreichende Alternative.“

Der Koalitionsausschuss der Schwarz-Roten Bundesregierung hatte am Dienstag keine Einigung im Streit zur Finanzierung erzielen können. Demnach blockiert unter anderem die bayrische Landesregierung von Horst Seehofer (CSU) die Gegenfinanzierung durch Streichen des Handwerkerbonus. Allerdings war diese Haltung bereits seit den Gesprächen zwischen den Ministerpräsidenten der Länder und Bundeskanzlerin Merkel Ende 2014 bekannt. Das Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble (CDU) hat es jedoch versäumt, einen Kompromiss vorzulegen. Nun hat das Bundeswirtschaftsministerium von Sigmar Gabriel (SPD) vorgeschlagen, statt des Steuerbonus die Zuschussprogramme der KfW aufzustocken.
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NABU und LBV: Illegale Verfolgung von Greifvögeln stoppen
Petition gestartet - Mehr Schutz für den "Vogel des Jahres 2015"

NABU und LBV appellieren an die Umwelt- und Innenminister der Länder und des Bundes, stärker gegen die illegale Verfolgung von Greifvögeln vorzugehen. Um ihren Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen und den Druck auf die Politik zu erhöhen, haben NABU und LBV am heutigen Donnerstag eine Petition gestartet, die bis Ende des Jahres unter www.nabu.de/greifvogelpetition unterzeichnet werden kann.

Neben dem vom NABU und LBV zum „Vogel des Jahres 2015“ gewählten Habicht sind auch Rotmilane, Seeadler und sogar seltene Schreiadler von der illegalen Verfolgung betroffen.

Fast 700 Fälle mit über 1.100 toten Greifvögeln von 18 verschiedenen Arten wurden von Naturschützern allein in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren dokumentiert. Dies stellt allerdings nur die Spitze des Eisberges dar, denn der Großteil der Taten bleibt unentdeckt.

„Der Habicht wird illegal verfolgt, weil Vertreter mancher Interessensgruppen in ihm einen Nahrungskonkurrenten sehen, der ihnen ausgesetzte Jagdfasane oder Zucht- und Sporttauben wegfängt. Obwohl der Habicht und alle anderen Greifvögel seit Anfang der 1970er Jahre unter strengem Schutz stehen, ist es bisher noch nicht gelungen, die illegale Verfolgung von Greifvögeln zu beenden. Sie verhindert die weitere Bestandserholung einiger besonders betroffener Greifvogelarten, so die Verbände.

„Gerne empören wir uns über den Zugvogelmord im Mittelmeerraum. Aber auch in Deutschland müssen wir unsere Hausaufgaben machen und die illegale Verfolgung von Greifvögeln stoppen“, so Lars Lachmann, Vogelschutzexperte des NABU.

Um Greifvögel vor Verfolgung zu schützen, fordern NABU und LBV:


· Die effektive Aufklärung und Ahndung von Straftaten im Zusammenhang mit der illegalen Verfolgung von Greifvögeln und zu diesem Zweck die Einrichtung geschulter Einheiten und Koordinationsstellen für Umweltkriminalität bei der Polizei und den Naturschutzbehörden nach dem Beispiel von NRW.

· Ein Verbot des Verkaufs von Habichtfangkörben (auf Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes BNatschG §54 Abs. 6).

· Keine Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für das Aushorsten junger Habichte.

· Keine Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für den Abschuss oder Fang von Greifvögeln aufgrund behaupteter allgemeiner Schäden an Niederwild und Hausgeflügel.

· Die Einrichtung von Horstschutzzonen, in denen Forstwirtschaft und Jagd vor allem während der Brutzeit ruhen.

Illegale Greifvogelverfolgung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Darum rufen NABU und sein bayerischer Partner LBV in einer Gemeinschaftsaktion mit dem Komitee gegen den Vogelmord dazu auf, Verdachtsfälle illegaler Greifvogelverfolgung zu melden. Ein zentrales Aktionstelefon ist unter 030-284 984-1555 geschaltet (werktags von 9 bis 18 Uhr und an Feiertagen sowie Wochenenden von 15 bis 18 Uhr). Zurückliegende Fälle können über ein Online-Meldeformular erfasst werden.

Erst in den vergangen Wochen wurden wieder aktuelle Fälle illegaler Greifvogelverfolgung aufgedeckt, die die Aktualität und Brisanz des Themas belegen. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf wurde ein mit lebendigen Tauben beköderter Habichtkorb von der Polizei beschlagnahmt, in Niedersachsen der Horstbaum eines Seeadlers absichtlich gefällt, in Ahlen eine

nicht verblendete Kofferfalle mit einem schwerverletzten Mäusebussard gefunden und in Schleswig-Holstein ein toter Mäusebussard an einem vergifteten Köder entdeckt.

Illegale Greifvogelverfolgung ist auch ein zentrales Thema der bundesweiten Fachtagung „Vogel des Jahres 2015: Der Habicht – Ökologie verstehen, Greifvogelverfolgung stoppen“ am Samstag (28. Februar) in Recklinghausen. Dort treffen sich rund 100 Vertreter von Verwaltungen und Behörden gemeinsam mit aktiven Vogelschützern, um sich zu aktuellen Entwicklungen der illegalen Greifvogelverfolgung austauschen und über Handlungsoptionen und Lösungsvorschläge zu diskutieren, wie die illegale Greifvogelverfolgung in Deutschland erfolgreich bekämpft werden kann.
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Riesenflohmarkt in der Rothaus Arena Freiburg
Risenflohmarkt in Freiburg / Foto: SüMa Maier Messen Märkte und Events GmbH
 
Riesenflohmarkt in der Rothaus Arena Freiburg
Hier ist für jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Am Freitag und Samstag, 27. und 28. Februar 2015, findet in der Freiburger Rothaus Arena der beliebte Riesenflohmarkt statt. Rund 200 Aussteller bieten von Antiquitäten, Möbelstücke, Schmuck, Uhren bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchte Raritäten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Trödlern, Feilschern und Schnäppchenjägern wird ein kurzweiliger Besuch in der Messehalle geboten. Hier können sie ihrer Leidenschaft frönen und beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig Glück den einen oder anderen Schatz ergattern. Denn hier findet sich für jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft über jedes der unzähligen Prachtstücke.
Die Öffnungszeiten sind Freitag von 14 bis 20 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr. Für die Besucher stehen ausreichend kostenlose Parkplätze am Messegelände zur Verfügung. Für die Bewirtung ist gesorgt.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine erhalten Interessierte bei dem Veranstalter SüMa Maier GmbH unter Telefon 07623-741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de
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„Freiburg packt an“
Nistkästen in der Karlstraße werden gereinigt

Am Samstag, 21. Februar, werden die Nistkästen in der Karlstraße in Herdern gereinigt.

Freiwillige Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Musikpavillon im Stadtgarten.

Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 201-4712 oder per E-Mail unter fpa@stadt.freiburg.de .

 
 




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